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    Osnabrücker Shootingstar: Ccosmo im Interview

    VfL-Neuzugang Lobinger: „Es ist noch alles möglich“

    Osnabrücker Shootingstar: Ccosmo im Talk

    Ccosmo ist ein Singer-Songwriter, der über Spotify knapp 200.000 monatliche Hörer erreicht und auf Instagram bereits rund 35.000 Follower hat. Wir haben mit dem Osnabrücker Newcomer über seine Musik, seinen Erfolg und die anstehende erste Live-Tour gesprochen.

    THE NEW INSIDER: Ccosmo, du bist geborener Osnabrücker und Wahl-Berliner. War die Musikszene in deiner Heimatstadt nicht groß genug?

    Ehrlicherweise kann mit Berlin – glaube ich – kaum eine Stadt in Deutschland mithalten. Aber der Grund war eigentlich, dass ich in Osnabrück aufgewachsen bin und gerne mal in einer anderen Stadt leben wollte. Wenn man heutzutage Musik machen will, kann man das eh von überall aus.

    Dein Großvater hatte hier einen Plattenladen – bist du noch häufiger in Osnabrück?

    Mein Opa ist ja schon einige Jahre im Ruhestand und der Laden gehört ihm auch nicht, aber ich bin trotzdem mindestens alle zwei Monate in Osnabrück, um meine Familie zu besuchen. 

    Ist der Auftritt im Rosenhof etwas Besonderes?

    Total. Ich habe früher im Dominos gegenüber gearbeitet und konnte vom Küchenfenster dort immer die Nightliner parken sehen, wenn dort Konzerte gespielt wurden. Ist echt krass, jetzt selbst dort spielen zu können. 

    Das komplette Interview mit Ccosmo lest ihr in unserem Online-Magazin – dort könnt ihr außerdem noch bis zum 16. Februar 2024 Tickets für sein Konzert im Osnabrücker Rosenhof gewinnen!

    „Es ist noch alles möglich“

    VfL-Neuzugang Lex-Tyger Lobinger im lila-weißen Talk

    THE NEW INSIDER: Hallo Lex-Tyger, du bist im Wintertrainingslager zum VfL-Team gestoßen. Wie fällt dein erstes Zwischenfazit aus?

    Lex-Tyger Lobinger: Das Trainingslager war wirklich top und ich bin von allen Mitspielern und dem gesamten Staff super aufgenommen worden. Wir hatten eine sehr intensive Trainingswoche in Spanien und dann ging’s ja auch schon in die Vorbereitung zum ersten Auswärtsspiel. Zwischendurch konnte ich noch einige Sachen aus der Heimat holen, aber ansonsten kann es jetzt mit Vollgas in die Rückrunde gehen.

    Kanntest du bereits einige deiner neuen Mitspieler?

    Ich kannte Noel Niemann bereits aus alten Münchener Zeiten und Lennart Grill, den ich mal auf einer Hochzeit getroffen habe. Ansonsten lerne ich gerade viele neue Gesichter kennen.

    Hast du noch Erinnerungen an das dramatische 2:2 mit deinem Ex-Club Kaiserslautern an der Bremer Brücke in der Hinrunde?

    So ein turbulentes Spiel vergisst man nicht so schnell. Es war aber nicht nur sportlich ein besonderes Spiel, sondern auch was die Stimmung an der Bremer Brücke angeht. Ich kann es kaum erwarten, hier bald in den „richtigen“ Farben aufzulaufen.

    Ab welchem Zeitpunkt hast du über einen Wechsel nachgedacht?

    Im Verlauf der Hinrunde hat sich irgendwann abgezeichnet, dass ich nicht mehr viel Einsatzzeit bekommen werde, das ist mir auch so mitgeteilt worden. Dann schaut man natürlich, was man möchte und welche Optionen spannend wären.

    Das komplette Interview mit dem neuen Osnabrücker Angreifer findet ihr in unserem Online-Magazin!

    Foto: osnapix

    Osnabrücker Grünkohl: Wo ist’s am leckersten?

    Er ist das klassische Wintergemüse: der Grünkohl. Die einen mögen ihn nicht, für viele ist er eine wahre norddeutsche Delikatesse, auf die sie in der kalten Jahreszeit nicht verzichten möchten. TNI wollte wissen: Wenn schon jedes Jahr ein Grünkohlkönig in Osnabrück gewählt wird, wer serviert dann wohl den besten Grünkohl in der Stadt? Um diese Frage zu klären, haben wir per Zufallsziehung vier Osnabrücker Restaurants ausgewählt. Unsere „Fee“ hat dabei das Holling, die Marktschänke, die Neumarkt Mühle und das Rampendahl aus dem Lostopf gezogen.

    Eine kurze Recherche ergab: Alle Testkandidaten verfügten über eine separate Grünkohlkarte, was zeigt, dass die Gastronomen das Gericht offensichtlich als beliebt und profitabel einstufen. Bei unseren Testessen haben wir uns dann für die traditionelle Variante mit Bratkartoffeln, Kohl- und oder Mettwurst entschieden. Beim Preis herrschte große Einigkeit: Die vier getesteten Menüs kosteten um die 21 Euro. Auch die Größe der Portionen war fast identisch und würde im Volksmund unter „ordentlich“ laufen. Satt wurden wir so bei allen Tests. Etwas unterschiedlich war der Anteil des eigentlichen Grünkohls, der in der Marktschänke und Neumarkt Mühle beinah als Beilage durchging. Im Holling und Rampendahl war der Anteil wesentlich größer, was dem klassischen Grünkohl-Gericht am nächsten kam.

    Am Wichtigsten für unseren Test war aber natürlich der Geschmack und dabei lag selbstredend ein besonderes Augenmerk auf dem Grünkohl selbst. Den haben wir mit klassischen Schulnoten von 1 bis 6 benotet. Der Geschmack der Beilagen, das Ambiente, die Freundlichkeit des Personals und der optische Eindruck des Menüs flossen ebenfalls in die abschließende Bewertung mit ein. Am Ende hatten alle Gerichte ihre Stärken und Schwächen. Die kleinen aber feinen Unterschiede gaben letztlich den Ausschlag und brachten einen verdienten Sieger hervor.

    Den kompletten Grünkohl-Test samt Fazit und Testtabelle findet ihr in unserem Online-Magazin!

    Osnabrück steht auf: Was bleibt nach der Demo?

    Für die Osnabrückerin Ulrike S. ist es eine Premiere: „Ich bin zum ersten Mal auf einer Demo“, erklärt die 68-Jährige, während sie den Rednern auf der Bühne im Schlossgarten folgt. „Aber das liegt daran, dass es bislang nicht nötig war. Jetzt ist es das aber“, sagt sie. Zusammen mit rund 25.000 offensichtlich Gleichdenkenden setzt die Seniorin am letzten Januar-Wochenende ein Zeichen gegen Rassismus. Es brechend ist voll rund um die ehemalige Bischofsresidenz.

    Das Erstaunlichste und Wichtigste an diesem Samstagmorgen (28.01.2024): Die Alters- und Sozialstruktur der Demonstrierenden. Neben vielen Familien mit Kindern, Jugendlichen sind etliche Ältere dabei – gefühlt kommen sie aus allen gesellschaftlichen Schichten. „Ich hätte nicht gedacht, dass so viele kommen. Das hat mich wirklich überrascht“, erklärt eine junge Mutter, die mit ihren beiden Söhnen etwas abseits des Pulks steht. Ihr neunjähriger Filius weiß offensichtlich auch, warum er hier ist. „Weil sonst die Hälfte meiner Fußballmannschaft bald nicht mehr mit mir spielen darf“, erklärt der Nachwuchskicker im BVB-Trikot.

    Es ist schwer, kurz nach Beginn der Veranstaltung überhaupt noch auf das Gelände zu gelangen. Die Sicherheitsposten haben schon ab 11 Uhr die Instruktionen bekommen, nur noch Menschen in den abgesperrten Bereich zu lassen, wenn andere ihn verlassen. Das ist den meisten allerdings egal, ihnen geht es an diesem Tag um die schlichte Präsenz und eine klare Botschaft. „Natürlich möchte ich zeigen, dass mir der Rechtsruck in Deutschland nicht egal ist“, erklärt Andre W., der auch ein Plakat angefertigt hat. „Eigentlich wollte ich das gar nicht machen, weil man schnell als Linksradikaler eingestuft wird. Aber dann habe ich mir gesagt: Scheiß drauf, was die anderen denken – tu es für dich.“ Diese Angst teilten vermutlich einige auf der Kundgebung, ohne es laut auszusprechen. Aber sie wurden auf der friedlichen und dennoch deutlichen Kundgebung eines Besseren belehrt. Es gibt auch kaum Sprechchöre abgesehen von ein paar gut gelaunten VfL-Fans, die sich auf das Duell mit dem SC Paderborn einstimmen.

    „Es war gut, hierher zu gehen. Ich sehe, dass fast alle Leute hier aus der Mitte der Gesellschaft kommen“, meint ein älterer Mann.
    Über den Makel, dass viele der Rednerinnen und Redner in etwas weiterer Entfernung kaum noch zu verstehen sind, können die meisten an diesem sonnigen Tag hinwegsehen. Die Stimmung ist gut. Die Frage, die in keinem Gespräch fehlt: Was bleibt von den Protesten für die Zukunft hängen? „Wenn es sein muss, komme ich jedes Wochenende hierher“, erklärt Melanie aus Hagen a.T.W. Peter D. aus Osnabrück hingegen ist skeptisch: „Ich weiß es nicht. Ich habe schon die Befürchtung, dass das hier alles schnell wieder verpufft.“ Auch Boris Pistorius, der von der Menge als einer der Hauptredner am lautesten und beinah frenetisch gefeiert wird, stellt sich in seiner Rede diese Frage. Für ihn geht es vor allem darum, in Zukunft noch mehr Zivilcourage zu zeigen. Egal, ob in der Familie, mit Freunden, beim Sport oder am Arbeitsplatz – die Menschen müssten Farbe bekennen und sich gegen rechtsradikale Äußerungen und Ausgrenzung klar zur Wehr setzen. Denn: „Schweigen ist ab heute vorbei! Es reicht!“

    Die gesamte Story sowie ein Interview mit Prof. Dr. Christoph A. Rass (Professor für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung an der Uni Osnabrück) lest ihr in unserer Online-Ausgabe!

    Osnabrücker Grünkohl im TNI-Test

    Osnabrück steht auf: Was bleibt nach der Demo?

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