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Nach knapp 36 Jahren eine Monatszeitung völlig auf den Kopf stellen und etwas Neues erschaffen, das Osnabrück so noch nicht gesehen hat? Klingt auf den ersten Blick völlig verrückt. Nicht für das Team von THE NEW INSIDER.
Printmedium, Sprachrohr der Region und Social Media-Marke. THE NEW INSIDER ist all das, dabei aber vor allem eins: Hautnah am Leser, interaktiv und vollkommen unabhängig in seiner Berichterstattung. Macht euch gefasst auf weiterhin spannende Inhalte, exklusive und spektakuläre Verlosungen und die heißesten Szene- und Eventnews aus der Friedensstadt.
Your city never sleeps!














Ihr liebt Print genauso sehr wie wir? Ihr wollt jeden Monat die heißesten Events, Verlosungen und Storys erfahren? THE NEW INSIDER findet ihr an über 2.000 Vertriebsstellen in Osnabrück und Umgebung. Einfach euren Stadtteil oder eure Nachbargemeinde auswählen – THE NEW INSIDER wartet dort schon auf euch!

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Im Jahr 2002 kamen laut einer Befragung des „Stern“ die glücklichsten Menschen aus Osnabrück. Die Verantwortlichen der Stadt feierten dieses Ergebnis, und der Slogan „Ich komm’ zum Glück aus Osnabrück“ war geboren.
Gut 20 Jahre später wollten wir wissen, ob die Stimmung in der Friedensstadt noch immer so gut ist. Dafür haben wir Menschen in der Innenstadt gefragt: „Wie geht es Ihnen?“ Die Antworten waren dabei so vielfältig wie die Menschen selbst.
Zusätzlich haben wir über Instagram eine weitere Umfrage zur Zufriedenheit durchgeführt. Herausgekommen ist ein bunter Stimmungs-Check direkt aus der Stadt.
Die einzelnen Stimmen der befragten Osnabrückerinnen und Osnabrücker sowie die Resultate unserer City-Umfrage findet ihr auf den Seiten 04 und 05 in unserem April-Magazin!
THE NEW INSIDER ist das monatliche Stadtmagazin für Osnabrück und die Region. Jeden Monat mit exklusiven Interviews, spannenden Reportagen, VfL-Talks, Szene-News und den besten Events der Friedensstadt.
Hier kannst du die aktuelle Ausgabe direkt online durchblättern:
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THE NEW INSIDER: Robin, wie geht es dir aktuell? Du hast dich am Knie verletzt – wie schlimm ist es?
Robin Fabinski: Mir geht es eigentlich gut. Es ist eine Bänderdehnung im Knie, also nichts allzu Schlimmes. Nach meinem früheren Kreuzbandriss im rechten Knie hatte ich kurz Sorge, dass es wieder etwas Ernstes sein könnte, aber das hat sich zum Glück nicht bestätigt. Ich kann die kommenden Wochen zur Regeneration nutzen und hoffe, zur nächsten „Englischen Woche“ wieder einsatzbereit zu sein. Die Reha-Bedingungen hier sind sehr gut, das hilft natürlich enorm.
Dein erstes Profi-Tor gegen Mannheim war ein besonderes Highlight. Was hat dieser Moment für dich bedeutet?
Das hat mich unglaublich gefreut, vor allem, weil es mein erstes anerkanntes Tor war – zwei Treffer zuvor hatten ja leider nicht gezählt. Es war für mich eine Belohnung für die harte Arbeit und definitiv ein kleiner Meilenstein in meiner Karriere.
Osnabrück ist deine erste große Profi-Station. Mit welchen Erwartungen bist du zum VfL gekommen?
Mein klares Ziel war es von Anfang an, hier zu spielen und Stammspieler zu werden. Ich wusste, was ich kann und was ich mitbringe. Ob es direkt klappt, weiß man natürlich nie – umso glücklicher bin ich, dass ich das Vertrauen des Trainerteams bekomme und sich alles so entwickelt hat.
Wie hast du den Verein vor deinem Wechsel wahrgenommen?
Ich wusste schon seit dem Winter vom Interesse des VfL und habe mich entsprechend informiert. Damals war die Situation noch eine andere, deshalb habe ich mir Zeit mit der Entscheidung gelassen. Die starke Rückrunde hat mich dann überzeugt. Außerdem kennt man den VfL bundesweit – mit Auf- und Abstiegen ist hier immer viel passiert.
Wer sind deine engsten Bezugspersonen im Team?
Besonders viel Kontakt habe ich zu Niklas Sauter, Fridolin Wagner und Ismail Badjie. Auch Jannik Müller ist ein wichtiger Ansprechpartner für mich. Grundsätzlich ist die ganze Mannschaft aber wirklich top.
Hättest du erwartet, dass die Saison bisher so erfolgreich verläuft?
Wir wussten im Sommer, wo unsere Stärken und Schwächen liegen, und wollten genau daran arbeiten. Natürlich will man jedes Spiel gewinnen, aber dass es so gut läuft, war nicht unbedingt abzusehen. Es ist eher ein schöner Traum, der sich entwickelt hat.
Das komplette Interview findet ihr auf Seite 33 in unserem April-Magazin!
Geburtsdatum: 31. Juli 1986
Geburtsort: Osnabrück
Beruf: Head of Schabernack bei Hundeklunker & Die singende Botschaft
Lebensmotto: Man kann immer machen, was man will (außer man schadet damit jemand anderem).
Lieblingsort in Osnabrück: Neumarkt – Spaß!, Heger-Tor-Viertel, Lotter Straße und Bo´s Tanke.
Hobbys: Hund, Campen & Halligalli
Lieblingsessen: Pizza 4 ever!
Was passiert, wenn man eine spontane Idee, eine Portion Idealismus und ganz viel Lust aufs Singen zusammenbringt? In Osnabrück ist daraus ein Chor mit 160 Mitgliedern, Warteliste und sozialem Engagement entstanden. Die „Singende Botschaft“ ist mehr als ein Hobbyprojekt – sie ist musikalische Gemeinschaft, Gute-Laune-Garant und Herzensangelegenheit zugleich. Gründerin Carolin Rehme erzählt, wie alles begann und warum es nie nur ums Singen ging.
THE NEW INSIDER: Hallo Carolin, wie ist „Die singende Botschaft“ eigentlich entstanden?
Die Idee kam tatsächlich ziemlich spontan. Ich saß mit Falk Schlukat (Geschäftsführer Agentur Zukunftsmusik, Anm. d. Redaktion) zusammen, kurz vor der Eröffnung der Botschaft, und wir haben darüber gesprochen, was man neben Konzerten und Veranstaltungen dort noch machen könnte. Ein paar Tage später lag ich zu Hause auf dem Sofa und dachte: Wir brauchen einen Chor. Dann habe ich mich mit meiner Geschäfts-Nachbarin Franziska Fritz und Sängerin und Gesangslehrerin Jasmin Göttmann zusammengetan. Der Name „Die singende Botschaft“ war dann schnell klar – auch, weil wir nicht nur singen, sondern eine Botschaft nach außen tragen wollten.
Hast du damals geahnt, wie groß das Projekt werden würde?
Überhaupt nicht. Wir haben im Freundes- und Familienkreis angefangen zu fragen. Dann haben wir goldene Postkarten mit QR-Codes drucken lassen und sind damit über den Weihnachtsmarkt gezogen. Wir konnten die Karten gar nicht so schnell verteilen, wie sich die Leute angemeldet haben. Kurz darauf mussten wir schon einen Aufnahmestopp aussprechen.
Wie viele aktive Sängerinnen und Sänger seid ihr inzwischen?
Insgesamt rund 160. Bei Proben sind meist zwischen 90 und 120 Leute da, bei Auftritten etwa 120. Wir proben alle zwei Wochen von 19 bis 21 Uhr – mit Einsingen, Atemübungen und allem, was dazugehört. Seit September haben wir auch einen festen Pianisten dabei. Bei Konzerten treten wir ausschließlich mit Live-Band auf: Piano, Bass und Schlagzeug. Playback gibt es bei uns nicht.
Was unterscheidet euch von klassischen Chören?
Bei uns steht nicht im Vordergrund, wer gut singen kann. Es geht um die Freude am gemeinsamen Singen. Unsere Stimmlagen heißen nicht Sopran oder Bass, sondern „hoch“ oder „tief“. (lacht) Gleichzeitig haben wir aber durchaus einen Anspruch – wir singen zweistimmig, manchmal mit Soloparts oder kleinen Specials. Aber ohne Leistungsdruck. Es ist eine Chorfamilie entstanden.
Ihr engagiert euch auch sozial. Wie kam es dazu?
Unser Gedanke war: Wenn wir schon so viele Menschen vereinen, dann können sollten wir die Chance nutzen und damit auch etwas Gutes bewirken. Deshalb wählen unsere Mitglieder jedes Jahr eine „Botschaft des Jahres“. 2025 war das der Herzenswunsch-Krankenwagen der Malteser. Durch Spendenaktionen, Benefizverkäufe und unser Weihnachtskonzert kamen 10.000 Euro dafür zusammen. In diesem Jahr unterstützen wir das autonome Frauenhaus in Osnabrück.
Das komplette Interview findet ihr auf den Seiten 6 & 7 im neuen Online-Magazin!
Es geht längst nicht nur um sieben oder neunzehn Prozent. Es geht um Existenzen, Lebenswerke und die Frage, was uns ein gemeinsames Essen wert ist. Die Mehrwertsteuer-Debatte in der Gastronomie wird mit einer Vehemenz geführt, die zeigt: Hier steht mehr auf dem Spiel als ein paar Prozentpunkte. Für Gäste geht es um bezahlbare Restaurantbesuche. Für Wirte um ihre wirtschaftliche Zukunft. In Osnabrück und der Region haben wir mit Gastronomen gesprochen. Ihre Stimmen schwanken zwischen Hoffnung und Frust – und manchmal auch zwischen Trotz und Erschöpfung. Was viele besonders trifft: der Vorwurf, sie seien „gierig“, wenn sie die Steuersenkung nicht eins zu eins an ihre Gäste weitergeben. „Das macht einen schon wütend“, sagt einer. Denn hinter jedem Preis steht eine Rechnung, die aufgehen muss.
„Essen gehen ist zu günstig“
Peter Blanke von der Portobar sagt einen Satz, der hängen bleibt: „Grundsätzlich ist Essen gehen in Deutschland zu günstig.“ Ein Satz, der provoziert – und der doch einen wunden Punkt trifft. Jahrzehntelang war Gastronomie hierzulande vergleichsweise erschwinglich. Doch während Mieten, Energie, Wareneinsatz und Löhne immer weiter steigen, blieb die Erwartungshaltung vieler Gäste konstant: gute Qualität, große Portionen, freundlicher Service – und das bitte möglichst günstig. Schon vor der Pandemie, Energiekrise und Inflation arbeiteten viele Restaurants mit Margen, die kaum Luft ließen. Die temporäre Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen sei daher „ein kleiner Ausgleich für die vergangenen Jahre“ gewesen, sagt Blanke. Nicht mehr – aber eben auch nicht weniger. Vor allem der gestiegene Mindestlohn bringt viele Kalkulationen ins Wanken. Blanke spricht von einer „künstlichen Inflation“: Steigende Personalkosten schlagen direkt auf die Preise durch. Nicht, weil Wirte es wollen – sondern weil sie müssen.
Ein Dauerstreit mit Symbolkraft
Tobias Neumann vom Whobert erinnert daran, dass die Debatte kein neues Phänomen ist: „Das Mehrwertsteuer-Thema gibt es seit 20 Jahren.“ Seit Jahrzehnten wird debattiert, warum das belegte Brötchen im Supermarkt günstiger besteuert wird als das frisch zubereitete Gericht im Restaurant. „Die Diskussion ist emotional sehr aufgeladen. Es ist ein unglaublicher Druck auf unserer Branche“, sagt Neumann. Auch der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) kämpft seit Jahren für einen ermäßigten Steuersatz. Wolfgang Hackmann, 1. Vorsitzender des Bezirksverbands Osnabrück, formuliert es deutlich: „Außer-Haus-Verkauf und fertige Lebensmittel aus dem Einzelhandel werden mit sieben Prozent besteuert – aber die Gastronomie nicht? Das ist nicht logisch.“ Er verweist auf eine alarmierende Entwicklung: „Rund ein Viertel aller eröffneten Insolvenzverfahren, betrifft die Gastronomie. Wer da noch denkt, wir übertreiben, verkennt die Lage völlig.“
Kleine Betriebe, große Ketten
Für zusätzlichen Zündstoff sorgt die Tatsache, dass auch internationale Fast-Food-Ketten von der Steuersenkung profitieren. McDonald’s etwa warb offensiv mit günstigen Angeboten. Während inhabergeführte Restaurants oft jeden Euro zweimal umdrehen, verfügen große Ketten über Marketingbudgets und wirtschaftliche Reserven, von denen kleine Betriebe nur träumen können. Für manche fühlt sich das wie ein ungleicher Wettbewerb an. Und doch sagt Hackmann: „Auch Fast-Food-Ketten sind Kolleginnen und Kollegen. Da stehen wir zusammen.“ Ein Satz, der Solidarität betont – in einer Branche, die selten geschlossen auftritt.
Ein Rettungsring – aber kein Ufer
Holger Bäumker vom Gasthaus zum Dörenberg in Bad Iburg versucht den Spagat: „Wir geben etwa 50 Prozent der Einsparung an die Gäste weiter.“ Ein Teil bleibt im Unternehmen, um steigende Kosten abzufedern. Ein Balance-Akt zwischen Kundenbindung und wirtschaftlicher Notwendigkeit. Doch Bäumker bleibt realistisch: „Die zwölf Prozent werden die Branche langfristig nicht retten.“ Die Mehrwertsteuersenkung sei kein Heilmittel, sondern ein Rettungsring in stürmischer See – aber kein sicheres Ufer.
Die Narben der Krisen
Die vergangenen Jahre haben tiefe Spuren hinterlassen: monatelange Lockdowns, Mitarbeitende, die der Branche den Rücken kehrten, steigende Energiepreise, Rückforderungen von Corona-Hilfen. Viele Betriebe arbeiten noch immer daran, sich finanziell zu stabilisieren. Die temporäre Steuerentlastung war für viele ein Zeichen politischer Unterstützung. Doch strukturelle Probleme bleiben. Planungssicherheit fehlt, Kosten steigen weiter. Gleichzeitig ist die Konsumlust vieler Gäste angesichts allgemeiner Inflation und Preissteigerungen gedämpft.
Mehr als ein Wirtschaftszweig
Am Ende geht es um mehr als Steuersätze. Es geht um die Frage, welchen Stellenwert die Gastronomie in unserer Gesellschaft hat. Restaurants sind Treffpunkte. Orte für Geburtstage, erste Dates, Geschäftsabschlüsse und Wiedersehen. Die Stimmen aus der Region Osnabrück zeigen: Die Branche kämpft. Mit Kreativität, Pragmatismus und Leidenschaft. Sie will – wie andere Branchen – Geld verdienen, aber sie ist eben auch ein sozialer Anker, damit Menschen gemeinsam feiern, essen, lachen oder diskutieren können.


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