Einfach Quittung einreichen und am Gewinnspiel teilnehmen!
Der kurze Stopp an der Tankstelle war einmal ein unspektakulärer Pflichttermin. Aktuell ist es ein Moment mit Drama-Potenzial: Tankdeckel auf, Zapfhahn rein – und dann fällt der ungläubige Blick auf die rasend schnell steigende Anzeige. Nach dem „Klack“ folgt nicht selten ein stiller Fluch. Willkommen im Alltag steigender Spritpreise!
TNI findet: Wenn das Tanken schon für Gesprächsstoff sorgt, dann machen wir doch gleich etwas Gutes daraus. Schickt uns eure Tankquittungen! Ob rekordverdächtig teuer oder einfach ein typischer „Das kann doch nicht wahr sein“-Moment – wir wollen eure Belege sehen! Einfach einscannen oder abfotografieren und an uns senden.
THE NEW INSIDER lost unter allen eingereichten Tankquittungen (aus April) drei Belege aus und erstattet deren Betrag. Zur Teilnahme am Gewinnspiel schreib uns eine Mail (win@thenewinsider.de), WhatsApp (0162/9449444) oder eine DM via Instagram (@thenewinsider) mit Name, Telefonnummer, Foto der Quittung und dem Betreff „Tankfüllung“. Teilnahmeschluss ist der 24. April. Viel Glück!
Aktuelle Ausgabe – THE NEW INSIDER
THE NEW INSIDER ist das monatliche Stadtmagazin für Osnabrück und die Region. Jeden Monat mit exklusiven Interviews, spannenden Reportagen, VfL-Talks, Szene-News und den besten Events der Friedensstadt.
Hier kannst du die aktuelle Ausgabe direkt online durchblättern:
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„Wir rechnen mit 15.000 Gästen“
Vom 27. bis 29. April findet auf dem Campus Westerberg bereits die 50. Auflage des Terrassenfests der Hochschule Osnabrück statt. Drei Tage lang verwandelt sich der Campus in einen lebendigen Treffpunkt für Studierende, Mitarbeitende und Besucher. Mit Live-Musik, DJs, verschiedenen Aktionen und einer entspannten Atmosphäre hat das Event ein Alleinstellungsmerkmal. TNI hat mit Teamleiterin Leonie Rödenbeck über die Besonderheiten der Veranstaltung gesprochen.
THE NEW INSIDER: Hallo Leonie, mit welchen drei Adjektiven würdest du das Terrassenfest beschreiben?
LEONIE RÖDENBECK: Studentisch, vielseitig und mitreißend!
Welches Konzept steckt hinter dem Event?
Das Terrassenfest ist von Studis für Studis. Wir sind ein Team aus ehrenamtlichen Studierenden, das ganz viel Leidenschaft und Energie in die Veranstaltung steckt – und ich denke, das spürt man auch als Gast.
Ein solches Event ehrenamtlich auf die Beine zu stellen, ist sicherlich keine leichte Aufgabe, oder?
Die größte Herausforderung war auch dieses Jahr wieder, das Team neu aufzustellen. Wir sind ja alle Studierende und haben oft wenig bis gar keine Erfahrung darin, so ein riesiges Festival zu wuppen. Jedes Jahr geben die Erfahrenen ihr Wissen an die nächste Generation weiter, und dennoch lernt jeder jedes Jahr wieder dazu. Genau das ist aber nicht nur die größte Herausforderung, sondern auch das Spannende am Terrassenfest.
Wie finanziert ihr euch?
Neben ein paar Sponsoren vor allem durch Ticket- und Getränkeverkäufe. Die Tageskarten für die Live-Musik kosten 12 Euro. Uns ist wichtig, die Preise absolut studi-freundlich zu halten.
Das komplette Interview findet ihr auf Seite 16 im aktuellen April-Magazin!
Osnabrück, wie geht’s dir?
Im Jahr 2002 kamen laut einer Befragung des „Stern“ die glücklichsten Menschen aus Osnabrück. Die Verantwortlichen der Stadt feierten dieses Ergebnis, und der Slogan „Ich komm’ zum Glück aus Osnabrück“ war geboren.
Gut 20 Jahre später wollten wir wissen, ob die Stimmung in der Friedensstadt noch immer so gut ist. Dafür haben wir Menschen in der Innenstadt gefragt: „Wie geht es Ihnen?“ Die Antworten waren dabei so vielfältig wie die Menschen selbst.
Zusätzlich haben wir über Instagram eine weitere Umfrage zur Zufriedenheit durchgeführt. Herausgekommen ist ein bunter Stimmungs-Check direkt aus der Stadt.
Die einzelnen Stimmen der befragten Osnabrückerinnen und Osnabrücker sowie die Resultate unserer City-Umfrage findet ihr auf den Seiten 04 und 05 in unserem April-Magazin!
„Ich würde vor Freude weinen!“
Lila-weißer Talk mit Robin Fabinski, VfL-Innenverteidiger
THE NEW INSIDER: Robin, wie geht es dir aktuell? Du hast dich am Knie verletzt – wie schlimm ist es?
Robin Fabinski: Mir geht es eigentlich gut. Es ist eine Bänderdehnung im Knie, also nichts allzu Schlimmes. Nach meinem früheren Kreuzbandriss im rechten Knie hatte ich kurz Sorge, dass es wieder etwas Ernstes sein könnte, aber das hat sich zum Glück nicht bestätigt. Ich kann die kommenden Wochen zur Regeneration nutzen und hoffe, zur nächsten „Englischen Woche“ wieder einsatzbereit zu sein. Die Reha-Bedingungen hier sind sehr gut, das hilft natürlich enorm.
Dein erstes Profi-Tor gegen Mannheim war ein besonderes Highlight. Was hat dieser Moment für dich bedeutet?
Das hat mich unglaublich gefreut, vor allem, weil es mein erstes anerkanntes Tor war – zwei Treffer zuvor hatten ja leider nicht gezählt. Es war für mich eine Belohnung für die harte Arbeit und definitiv ein kleiner Meilenstein in meiner Karriere.
Osnabrück ist deine erste große Profi-Station. Mit welchen Erwartungen bist du zum VfL gekommen?
Mein klares Ziel war es von Anfang an, hier zu spielen und Stammspieler zu werden. Ich wusste, was ich kann und was ich mitbringe. Ob es direkt klappt, weiß man natürlich nie – umso glücklicher bin ich, dass ich das Vertrauen des Trainerteams bekomme und sich alles so entwickelt hat.
Wie hast du den Verein vor deinem Wechsel wahrgenommen?
Ich wusste schon seit dem Winter vom Interesse des VfL und habe mich entsprechend informiert. Damals war die Situation noch eine andere, deshalb habe ich mir Zeit mit der Entscheidung gelassen. Die starke Rückrunde hat mich dann überzeugt. Außerdem kennt man den VfL bundesweit – mit Auf- und Abstiegen ist hier immer viel passiert.
Wer sind deine engsten Bezugspersonen im Team?
Besonders viel Kontakt habe ich zu Niklas Sauter, Fridolin Wagner und Ismail Badjie. Auch Jannik Müller ist ein wichtiger Ansprechpartner für mich. Grundsätzlich ist die ganze Mannschaft aber wirklich top.
Hättest du erwartet, dass die Saison bisher so erfolgreich verläuft?
Wir wussten im Sommer, wo unsere Stärken und Schwächen liegen, und wollten genau daran arbeiten. Natürlich will man jedes Spiel gewinnen, aber dass es so gut läuft, war nicht unbedingt abzusehen. Es ist eher ein schöner Traum, der sich entwickelt hat.
Das komplette Interview findet ihr auf Seite 33 in unserem April-Magazin!