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    The New Insider Team

    Nach knapp 36 Jahren eine Monatszeitung völlig auf den Kopf stellen und etwas Neues erschaffen, das Osnabrück so noch nicht gesehen hat? Klingt auf den ersten Blick völlig verrückt. Nicht für das Team von THE NEW INSIDER.

    Printmedium, Sprachrohr der Region und Social Media-Marke. THE NEW INSIDER ist all das, dabei aber vor allem eins: Hautnah am Leser, interaktiv und vollkommen unabhängig in seiner Berichterstattung. Macht euch gefasst auf weiterhin spannende Inhalte, exklusive und spektakuläre Verlosungen und die heißesten Szene- und Eventnews aus der Friedensstadt.

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    People of the Year 2025! Osnabrück sagt Danke.

    24DOORS – Jeden Tag ein Stück Advent!

    People of the Year 2025 – Osnabrück sagt Danke

    THE NEW INSIDER blickt zum Jahresende auf jene Osnabrücker Persönlichkeiten zurück, die 2025 Besonderes, Außergewöhnliches oder Inspirierendes geleistet haben. Vertreterinnen und Vertreter u.a. aus Sport, Wissenschaft, Charity und Wirtschaft haben mit ihrem Einsatz eindrucksvoll gezeigt, wie vielfältig und engagiert unsere Stadt ist. Sie haben Projekte angestoßen, Herausforderungen gemeistert und Ideen umgesetzt, die Osnabrück nicht nur bereichern, sondern auch weit über die Stadtgrenzen hinaus sichtbar machen. Ihr Wirken stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt, setzt wichtige Impulse für die Zukunft und zeigt, wie viel Potenzial in der Region steckt.

    Mit diesen herausragenden Leistungen tragen sie maßgeblich dazu bei, dass Osnabrück ein lebenswerter, erfolgreicher und inspirierender Ort bleibt.

    Wer in diesem Jahr zu unseren People of the Year gekürt wurde, stellen wir ausführlich im aktuellen Dezember-Magazin auf den Seiten 4 und 5 vor.

    24DOORS – Jeden Tag ein Stück Advent!

    Osnabrücks größtes Stadtmagazin THE NEW INSIDER stimmt wieder auf die schönste Zeit des Jahres ein.

    Auch in diesem Jahr öffnet THE NEW INSIDER wieder sein beliebtes Adventskalender-Special 24DOORS – und sorgt damit vom 1. bis zum 24. Dezember täglich für festliche Überraschungen. Mit viel Herzblut und in Zusammenarbeit mit zahlreichen regionalen Partnern verlost das Stadtmagazin jeden Tag attraktive Gewinne: Freikarten für Top-Events, hochwertige Gutscheine und viele weitere besondere Highlights, die perfekt in die Vorweihnachtszeit passen.

    Die Teilnahme ist ganz einfach:

    Wer mitmachen möchte, sendet am jeweiligen Datum bis Mitternacht eine E-Mail an win@thenewinsider.de oder nimmt direkt über die Social-Media-Kanäle Instagram (@thenewinsider) bzw. Facebook (@thenewinsider.os) teil. Unter allen Einsendungen des Tages wird der glückliche Gewinner ausgelost und anschließend benachrichtigt.

    Mit 24DOORS schafft THE NEW INSIDER nicht nur Spannung und Vorfreude, sondern bringt Osnabrück ein kleines Stück Adventsglück – Tag für Tag, Türchen für Türchen.

    Viel Glück & eine wundervolle Adventszeit wünscht das gesamte TNI-Team!

    Insider des Monats: Matthias Hörstmann,

    Herausgeber 11FREUNDE & Inhaber PRAISE MEDIA

    Geburtsdatum: 23. Mai 1968
    Geburtsort: Melle
    Erlernter Beruf: Staatlich gepr. Landwirt mit Ausbildereignung/Meister
    Lebensmotto: „Don’t think about it, do it!“
    Lieblingsort in Osnabrück: Stadion an der Bremer Brücke
    Lieblingsessen: Rievkooche/Reibekuchen (knusprig frittiert, aber nicht öltriefend)

    „Einen Businessplan gab es nicht“

    Matthias Hörstmann steht im deutschen Sportjournalismus selten selbst im Rampenlicht – und hat ihn doch maßgeblich mitgeprägt. Als Herausgeber von 11 FREUNDE hat er ein Magazin etabliert, das seit 25 Jahren spannende Geschichten jenseits der üblichen Schlagzeilen erzählt. Doch dies ist nur eins der vielen Projekte, die der aus Melle stammende Publizist erfolgreich aufgebaut hat. Bereits als Gründer des Popkultur-Magazin „INTRO“ und Festival-Veranstalter von Lollapalooza, Melt oder Splash bewies Hörstmann neben der Liebe zu Musik und Sport auch Unternehmergeist. THE NEW INSIDER hat mit ihm über die Anfänge in Osnabrück, sein Leben in Köln und die Pläne für die Zukunft gesprochen.

    THE NEW INSIDER: Hallo Matthias, was denkst du heute, wenn du auf die Anfänge mit INTRO zurückblickst?

    Es waren aufregende, ereignisreiche und wundervolle Jahre. Kaum zu glauben und schwer zu erklären, wie es einem Team aus Autodidakten und Idealisten allein mit dem unermüdlichen Antrieb aus Liebe zur Musik gelingen konnte, aus dem anfangs oft belächelten und nur regional in Eigenregie unters Volk gebrachten Fanzine, eines der markt- & meinungsführenden Popkulturorgane in Deutschland zu entwickeln. Neben meinem Mut zum Risiko trug sicher auch die Bereitschaft „ehrenamtlicher Tätigkeit“ der Mitarbeiter mit Engagement bis zur Selbstausbeutung dazu bei. Denn, dass sich alles so erfolgreich entwickelt hat, war lange Zeit nicht absehbar. Wir haben einfach nur gemacht und nicht groß über Risiken nachgedacht. Einen Businessplan gab es nicht. Der Weg war das Ziel, kein Aufwand dafür zu groß.

    Du hast das Pop-Magazin 1991 gegründet und aufgebaut. Wie traurig warst du, als im Mai 2018 die letzte Ausgabe erschien?

    Als ich den Mitarbeitern erklären musste, dass die dramatischen Rückgänge aus Vermarktungs-Erlösen zum unvermeidbaren Ende führten, begann ich mit den Worten: „Heute ist der schlimmste Tag seit dem Tod meiner Eltern.“ Parodie des Schicksals: INTRO befindet sich nach seinem „Tod“ in illustrer Gesellschaft des „Club 27“ mit Legenden wie Cobain, Hendrix, Morrisson oder Winehouse. Der Blick zurück macht mich melancholisch, erfüllt mich aber vor allem mit Stolz und Demut. Ich betrachte es als riesengroßes Glück und Privileg und bin allen, die zum Gelingen beigetragen haben, auf ewig dankbar. Insbesondere, da INTRO den Grundstein für die „HUG“ (Hörstmann-UnternehmensGruppe, Anm. d. Red.) und damit spannende Projekte wie 11 FREUNDE, SNEAKER FREAKER, die Festivals LOLLAPALOOZA, MELT & SPLASH sowie die Turnschuh-Convention SNEAKERNESS gelegt hat.

    Und die Zeit danach?

    Das traurige Ende von INTRO führte für mich zum buchstäblichen „Burnout“ samt Ausstieg aus dem Live-Entertainment-Bereich. Ich brauchte eine sehr lange Zeit, um mich von meinem 27 Jahre andauernden Marathon zu erholen, aber stehe jetzt glücklicherweise wieder voll im Saft.

    Du warst früher auch als DJ im Hyde Park aktiv – welche Erinnerungen verbindest du noch mit Osnabrück?

    Never forget where you come from. Und: „Ich komm‘ zum Glück aus Osnabrück“. Ich wuchs auf einem Bauernhof in Dratum (Kreis Melle) auf und damals war Osnabrück für mich die Großstadt mit Dom, Zweitliga-Fußball, meinen ersten Konzertbesuchen in der Stadthalle, dem Hyde Park oder der Halle Gartlage.

    Das gesamte Interview mit Matthias Hörstmann findet ihr auf den Seiten 6/7 in unserem Online-Magazin.

    Wird diese Vision Wirklichkeit?

    Der VfL treibt die Planungen für die Sanierung des Stadions an der Bremer Brücke mit Hochdruck voran. Nur wenige Wochen nach dem offiziellen Start der Planungsphase liegen bereits erste konkrete Entwürfe vor, die zeigen, wohin die Reise gehen soll: ein modernes, funktionales Stadion – aber eines, das den Mythos der Traditions-Spielstätte erhält.

    Geplantes Budget: 67,7 Millionen

    Die Sanierung ist ein Projekt mit besonderen Herausforderungen, denn das Stadion liegt mitten in einem dicht bebauten Wohngebiet und unterliegt einem Bebauungsplan aus dem Jahr 1969, der klare Grenzen vorgibt. Gleichzeitig gilt es, den engen Kostenrahmen von 67,7 Millionen Euro, die Lizenzanforderungen der Verbände sowie die Erwartungen von Fans und Stadtgesellschaft zu erfüllen. Trotz dieser Zwänge ist das Ziel klar: Die Bremer Brücke soll nicht ersetzt, sondern mit Respekt vor ihrer Geschichte modernisiert werden. Verantwortlich für die Planung ist das Büro PPP architekten + generalplaner, unterstützt von erfahrenen Fachleuten wie dem Stadionarchitekten Harald Fuchs (Raum+). Gemeinsam mit der VfL-Stadiongesellschaft wollen sie bis Anfang 2026 eine genehmigungsfähige Planung vorlegen.

    Identität bewahren, Strukturen erneuern

    Im Mittelpunkt steht die architektonische Identität des Stadions. Prägende Elemente wie die Pylonenkonstruktion und die vier Flutlichtmasten sollen nach Möglichkeit erhalten bleiben. Das neue Stadion soll auf den ersten Blick erkennbar die Bremer Brücke bleiben – rau, kompakt, echt. „Wir wollten kein futuristisches Bauwerk schaffen, sondern die Brücke neu denken, ohne sie zu verfremden“, betont Planer Nils Dethelfs. Gestalterisch greifen die Architekten bewusst auf Merkmale aus dem historischen Bebauungsplan zurück, etwa die Ecken im 60-Grad-Winkel, die sich auch im Rhomboid des VfL-Logos wiederfinden. Das Stadion bleibt damit in seiner Formensprache tief in der Vereinsidentität verankert.

    Die neuen Stadionbereiche

    Das Tribünenkonzept vereint Tradition und moderne Anforderungen an Komfort, Sicherheit und Barrierefreiheit. Die Nordtribüne bleibt im Wesentlichen erhalten, während die West-, Süd- und Osttribünen komplett erneuert werden.

    Westkurve: Hier entstehen künftig die Umkleiden und Medienräume im Erdgeschoss, darüber Sitz- und Stehplätze für Heim- und Gästefans. Barrierefreie Bereiche sind auf mehreren Tribünen vorgesehen.

    Südtribüne: Sie wird zum neuen Zentrum des Businessbereichs. Logen und Terrassen öffnen den Blick ins Stadion, darüber finden Medien-, Sicherheits- und Technikräume Platz. Ein besonderes Detail: Die Ersatzbänke werden direkt in die ersten Reihen integriert – inspiriert von englischen Stadien.

    Ostkurve: Das Herz des Stadions erhält eine Dachterrasse/Promenade und eine obere Erschließungsebene, die den Tribünenzugang verbessert und für eine geschlossene, stimmungsvolle Kurvenstruktur sorgt.

    Künftig auch Konzerte und andere Events?

    Insgesamt soll die Zuschauerkapazität auf rund 17.500 Plätze steigen. Die Bremer Brücke soll auch künftig mehr sein als ein Ort für Fußball. Geprüft wird, inwieweit das Stadion künftig verstärkt als Begegnungsort genutzt werden kann – etwa für kulturelle Veranstaltungen, Bildungsangebote oder soziale Projekte. Damit soll die Brücke ihre Rolle als Symbol für Zusammenhalt und Identität der Friedensstadt weiter ausbauen. Voraussetzung für die Umsetzung ist die Zustimmung des Osnabrücker Stadtrates, die Anfang dieses Monats erwartet wird. Bei positivem Beschluss könnte der Baustart nach der Saison 2025/26 erfolgen. Anschließend wird die konkrete Bauabfolge festgelegt.

    Visualisierung: PPP architekten + generalplaner

    Im Talk: 11FREUNDE-Herausgeber Matthias Hörstmann

    Bremer Brücke: Wird diese Vision Wirklichkeit?

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