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Nach knapp 36 Jahren eine Monatszeitung völlig auf den Kopf stellen und etwas Neues erschaffen, das Osnabrück so noch nicht gesehen hat? Klingt auf den ersten Blick völlig verrückt. Nicht für das Team von THE NEW INSIDER.
Printmedium, Sprachrohr der Region und Social Media-Marke. THE NEW INSIDER ist all das, dabei aber vor allem eins: Hautnah am Leser, interaktiv und vollkommen unabhängig in seiner Berichterstattung. Macht euch gefasst auf weiterhin spannende Inhalte, exklusive und spektakuläre Verlosungen und die heißesten Szene- und Eventnews aus der Friedensstadt.
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Eine gestohlene Firmen-Tankkarte, mehrere Video-Aufnahmen der Täter und ein Schaden von rund 10.000 Euro. Was Peter S. (Name geändert) in den vergangenen Wochen in Osnabrück-Hellern erlebt hat, ist ein wahrer Krimi und verleiht dem Delikt „Tank-Betrug“ eine ganz neue Dimension.
Aber der Reihe nach: Als der Osnabrücker Arbeitnehmer Ende Juli den Diebstahl seiner DKV-Tankkarte, die er in seinem Firmenauto aufbewahrt hatte, bemerkt, ist es schon zu spät: In den vergangenen 48 Stunden haben Unbekannte an drei Tankstellen in Osnabrück, Hagen a.T.W. und Bünde Kraftstoff in Höhe von rund 10.000 Euro auf die Rechnung seiner Firma getankt. Wie die Täter an seine PIN gelangt sind, ist unklar. Er meldet den Vorfall der Polizei, die ihn zunächst bittet, eine Online-Anzeige aufzugeben. Doch Peter S. weiß, dass die Zeit drängt, denn Aufzeichnungen von Überwachungskameras müssen laut Datenschutzaufsicht bereits nach 72 Stunden gelöscht werden. Deshalb beginnt er parallel, auf eigene Faust zu ermitteln. Über seine Karten-Abrechnungen mit den Orten und genauen Uhrzeiten der Taten verschafft er sich eine Kopie der Videoaufzeichnungen.
TÄTER AUF VIDEO ZU ERKENNEN
Das Szenario auf den Bildern, das auch unserer Redaktion vorliegt, erschüttert ihn. Bei einer Sequenz steigen nacheinander Personen aus Fahrzeugen und betanken ihre Autos mit seiner Karte. An einer SB-Tankstelle in Osnabrück das gleiche Spiel. Ein Mann hält die Karte vor den Zahlungs-Terminal, während eine Frau aussteigt und ihren Wagen volltankt. Das Erstaunliche: Auf den Aufnahmen sind die meisten Personen samt Kfz-Kennzeichen ihrer Autos gut zu erkennen – offensichtlich fühlen sie sich sicher. Dass viele davon OS-Nummernschilder haben, zeigt, dass die Täter aus der Region kommen und es sich offensichtlich um ein kriminelles und regionales Netzwerk handelt. Peter S. übergibt die Videoaufzeichnungen und weitere Beweise der Polizei, die daraufhin noch gezielter Ermittlungen kann.
Die komplette Story könnt ihr in der Print- und Online-Ausgabe nachlesen!
THE NEW INSIDER ist das monatliche Stadtmagazin für Osnabrück und die Region. Jeden Monat mit exklusiven Interviews, spannenden Reportagen, VfL-Talks, Szene-News und den besten Events der Friedensstadt.
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Ob Döner, Imbiss oder Hofcafé – wenn Umut Öter einen Gastro-Spot besucht, schauen inzwischen Hunderttausende zu. Unter seinem Künstlernamen „Umudi“ hat sich der Osnabrücker innerhalb weniger Jahre zum bekanntesten Food-Creator der Region entwickelt. Was einst als Hobby auf Twitch begann, ist heute sein Beruf. Im Gespräch mit THE NEW INSIDER spricht der 37-Jährige über seine Anfänge, harte Arbeit, Rückschläge und warum Authentizität für ihn wichtiger ist als Reichweite.
THE NEW INSIDER: Umut, wo und wann hat deine Reise zum Food-Influencer angefangen?
UMUT ÖTER: Angefangen hat alles 2019 mit Live-Streams auf Twitch. Ich habe dort hauptsächlich gezockt. Ein Freund hat mich damals darauf aufmerksam gemacht und meinte: „Probier das mal aus.“ Ich fand die Idee spannend, aber es ging nie darum, schnell Geld zu verdienen oder berühmt zu werden.
Wie wurde aus Gaming- dann Food-Content?
Während meiner Twitch-Zeit habe ich angefangen, längere Vlogs für YouTube zu drehen. Dabei war ich viel unterwegs und habe erste Kontakte zur Gastronomie geknüpft. Irgendwann habe ich bei amerikanischen Content Creators gesehen, wie sie ihre langen Videos in kurze, knackige Clips für Instagram umgewandelt haben. Also dachte ich: „Warum nicht einfach ausprobieren?“ Das kam in Osnabrück unglaublich gut an.
Warst du ein Trendsetter?
Ja, zumindest hatte ich damals das Gefühl. (lacht) Es gab kaum jemanden, der Restaurants auf diese Weise vorgestellt hat. Die Resonanz war riesig. Innerhalb von zwei Jahren ist meine Community von 900 auf über 60.000 Follower gewachsen.
Das gesamte Interview könnt ihr in der Print- und Online-Ausgabe nachlesen!
Acht statt bislang fünf Jahre wird das künftige Stadtoberhaupt in der Friedensstadt im Amt bleiben. Bei der Kommunalwahl am 13. September wählen die Osnabrückerinnen und Osnabrücker neben einem neuen Stadtrat auch einen Oberbürgermeister oder eine Oberbürgermeisterin. Eine mögliche Stichwahl ist für den 27. September angesetzt. Doch welche Ideen haben die sechs Kandidatinnen und Kandidaten? Und wofür wollen sie sich starkmachen? THE NEW INSIDER hat alle sechs Anwärter mit fünf Fragen konfrontiert und um kurze, klare Antworten gebeten.
Folgende Fragen mussten Katharina Pötter (CDU), Robert Alferink (SPD), Volker Bajus (Bündnis 90/Die Grünen), Thomas Groß (Die Linke), Oliver Hasskamp (FDP) und Thorsten Wassermann (AfD) beantworten:
1. Was ist aus Ihrer Sicht das größte ungelöste Problem Osnabrücks und warum wurde es nicht gelöst?
2. Bezahlbarer Wohnraum, wirtschaftliche Entwicklung und Klimaschutz stehen oft in Konkurrenz zueinander. Wo würden Sie im Zweifel Prioritäten setzen?
3. Wie soll sich der Verkehr in Osnabrück in den kommenden Jahren konkret verändern?
4. Wenn Ihre Amtszeit in acht Jahren erfolgreich war: Was ist dann in Osnabrück anders als heute?
5. Welche Eigenschaft braucht ein Oberbürgermeister/eine Oberbürgermeisterin unbedingt und in welcher Situation haben Sie bereits bewiesen, dass Sie diese Eigenschaft besitzen?
Die Antworten könnt ihr in unserer Print- oder Online-Ausgabe lesen.
Am 12. und 13. September wird die OsnabrückHalle zum Treffpunkt für alle, die beruflich neu starten, weiterkommen oder sich orientieren möchten. Auf der 23. jobmesse osnabrück präsentieren sich mehr als 150 Unternehmen, Institutionen und Bildungseinrichtungen mit tausenden Ausbildungs-, Studien- und Jobangeboten.
NEUER STANDORT FÜR MEHR RAUM
Der neue Standort mitten in der Stadt bietet mehr Raum für persönliche Gespräche. Ein besonderes Highlight erwartet die Besucherinnen und Besucher am Samstagvormittag: Moderator Steffen Hallaschka ist zu Gast auf der jobmesse. Der TV-Moderator und Journalist berichtet im lockeren Talk mit seiner Osnabrücker Berufskollegin Kora Blanken über seine persönlichen Erfahrungen, Entscheidungen und Veränderungen.
REGIONALE UNTERNEHMEN SUCHEN ARBEITSKRÄFTE
Ebenfalls mit dabei sind Arbeitgeber aus Industrie, Handwerk, Energie, Logistik, Verwaltung, Bildung und Finanzwesen – darunter Köster, Amazone, Bohnenkamp, Volkswagen, die Hochschule Osnabrück, die NOZ und Piepenbrock. Angesprochen sind vor allem Professionals, Quer- und Wiedereinsteigende, Studierende sowie Schülerinnen und Schüler. Ergänzt wird das Angebot durch ein vielfältiges Rahmenprogramm an beiden Veranstaltungstagen.
Sämtliche Highlights und Details hierzu findet ihr in unserer Print- oder Online-Ausgabe.


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