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The New Insider Team
Nach knapp 36 Jahren eine Monatszeitung völlig auf den Kopf stellen und etwas Neues erschaffen, das Osnabrück so noch nicht gesehen hat? Klingt auf den ersten Blick völlig verrückt. Nicht für das Team von THE NEW INSIDER.
Printmedium, Sprachrohr der Region und Social Media-Marke. THE NEW INSIDER ist all das, dabei aber vor allem eins: Hautnah am Leser, interaktiv und vollkommen unabhängig in seiner Berichterstattung. Macht euch gefasst auf weiterhin spannende Inhalte, exklusive und spektakuläre Verlosungen und die heißesten Szene- und Eventnews aus der Friedensstadt.
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Pye
… coming soon!
Wallenhorst
- ARAL
- Brinkhege Café
- Peugeot Meyer
- Autohaus Lienesch
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Belm
- Marktkauf Belm
- JET Tankstelle Thomas Boknecht
- Media Markt Schlaraffenland
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Haste
- Nettebad
- Nettedrom
- Aral Tankstelle
- Marit Jordan Kieferorthopädie
- Körperfreunde
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Atter
- SB Zentralmarkt
- Restaurant Kohlbrecher
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Eversburg
- Auto Weller
- Coffee Perfect
- Mellows am Hafen
- Nettes Café
- The Gym
- Getränke Hoffmann
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Dodesheide
- Blake Imbiss
- Café Lohmann
- GZ Lerchenstraße
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Westerberg
- L’Olivo Tapasbar
- emma theater
- Restaurant Friedrich
- Kegelsportcenter Im Schütting
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Lotte
- Tennishalle Lotte
- Ristaurante Pizzeria La Piazza
- Star-Tankstelle
- Die Bratpfanne
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Hellern
- IKEA
- Klinikum am Finkenhügel
- REWE an der Blankenburg
- Westfalen Tankstelle
- Ristorante Da Pietro
- Taste Kitchen
- Teppich Kibek
- Clever Fit
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Wüste
- Q1-Tankstelle
- Aral Tankstelle
- OSC Aktivital
- OsnabrückHalle
- Le Feu
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Kalkhügel
- Westfalen Tankstelle
- Rosenhof
- GZ Ziegenbrink
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Sutthausen
- Autohaus Walkenhorst
- Möbelhaus Dransmann
- Q1 Tankstelle
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Nahne
- Bahama Sports
- Jet Tankstelle
- Sportcentrum Crocodiles
- Marktkauf Nahne
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Hasbergen
- Autohaus Haarlammert
- Freizeitland Osnabrück
- Restaurant am Kachelofen
- Aral Tankstelle Engelhardt
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Innenstadt
- Henne Cafébar
- Grüner Jäger
- Theater Osnabrück
- Schäffer
- Günstigtinte.de
- Wirtshaus Holling
- Steakmeisterei
- EDEKA Kutsche
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Gartlage
- Stadtwerke Osnabrück
- Diskothek Virage
- Rehairs
- REWE
- Q1-VfL-Fantankstelle
- E-Center Sturhahn
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Schinkel
- VfL-Geschäftsstelle
- Restaurant Phi-Long
- World of Sun
- Total Tankstelle
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Fledder
- JET Tankstelle
- Osnabloc
- Tanzschule Zietz
- Trinkgut
- MedX Training
- Hase & Co.
- Osnabloc
- Getränke Hoffmann
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Darum
- Edeka Kallmeyer
- KiKxxl
- Bahama Sports
- Sport Contact
- Autohaus Härtel
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Voxtrup
- Edeka Kutsche
- VOX Bowling
- Aral Tankstelle
- Voxtruper Grill
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- Route 68
- Gasthaus Stumpe
- STAR-Tankstelle
- Das Esszimmer
… sowie dutzende weitere Verteilerstellen
GMHütte
- Q1 Tankstelle Lehmann
- Nagel Spiel & Freizeit
- Pizzeria bei Paco
- ESSO Tankstelle
- Fahrrad Stavermann
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Widukindland
- Die 2radprofis
- Gaststätte Delphi
- Hotel Westerkamp
… sowie dutzende weitere Vertriebsstellen!
4. beruf & bildung: Die Messe für den Karrierestart
VfL-Mittelfeldspieler Bryan Henning im lila-weißen Talk
Tausende Karriere-Chancen in der Region
Schon eine Idee, wohin die berufliche Reise gehen soll? Oder noch auf der Suche nach dem einen Weg, der wirklich passt? Antworten auf diese Fragen liefert die 4. beruf & bildung osnabrück, die am 28. Februar und 01. März 2026 in der Messehalle von Volkswagen Osnabrück im Stadtteil Fledder stattfindet.
Über 100 Unternehmen, Hochschulen und Institutionen präsentieren hier ihre Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten – von Ausbildung und dualem Studium bis hin zu beruflichen Perspektiven für Young Professionals und erfahrene Fachkräfte. Mit dabei sind namhafte Arbeitgeber wie adidas, Volkswagen, die Bundespolizei, die Sparkasse Osnabrück, Thomas Philipps, Duni, Windel, die Universität Osnabrück, der Landkreis Osnabrück sowie die Amazonen-Werke.
Ob Industrie, Handel, öffentlicher Dienst oder Wissenschaft – die Messe bildet die wirtschaftliche Vielfalt der Region ab und ermöglicht direkte Gespräche ohne formelle Hürden. Und auch das Rahmenprogramm lässt keine Wünsche offen.
Weitere Infos zum Programm der Messe findet ihr auf den Sonderseiten 20 bis 25 im aktuellen Februar-Magazin!
„Osnabrück ist meine Wahlheimat“
VfL-Mittelfeldspieler Bryan Henning im lila-weißen Talk
Geburtsdatum: 16. März 1995
Geburtsort: Berlin
Größe: 1,72 Meter
Beim VfL seit: 03. Januar 2025
Rückennummer: 6
Position: zentrales Mittelfeld
Der VfL Osnabrück spielt bislang eine gute Saison und steht in der oberen Tabellenregion. Mittelfeldspieler Bryan Henning spricht im TNI-Interview über den bisherigen Verlauf, seine persönliche Situation, den besonderen Startelf-Einsatz in Aachen und seine Sicht auf den Verein und die Zukunft.
THE NEW ISNIDER: Hi Bryan, momentan läuft es beim VfL sehr gut. Wie bewertest du die Saison bislang – persönlich und als Team?
BRYAN HENNING: Wenn man ehrlich ist, war der Abschluss der Hinrunde nicht optimal. Da haben wir ein paar Spiele verloren, teilweise auch deutlich, das hat natürlich nicht ganz gepasst. Aber insgesamt stehen wir nicht umsonst auf Platz fünf. Über die Saison hinweg machen wir vieles richtig, sammeln konstant Punkte und man sieht eine Entwicklung. Persönlich ist es nicht immer leicht, wenn man längere Zeit nicht von Beginn an spielt. Aber wir waren als Mannschaft erfolgreich, und das steht immer im Vordergrund.
In Aachen standest du nach längerer Zeit wieder in der Startelf und hast gleich ein Tor erzielt. Wie war das für dich?
Das war natürlich richtig geil. Die Kulisse war besonders, Aachen hatte Jubiläum, da war richtig was los. Wenn du dann dem Team helfen kannst, ein Tor machst und am Ende deutlich gewinnst, ist das ein überragendes Gefühl.
Wenn eine Mannschaft erfolgreich ist, wird es für Einzelspieler oft schwerer, ins Team zu kommen. Wie gehst du damit um?
Das ist völlig normal. Wenn ich Trainer wäre und meine Mannschaft gewinnt oder gute Spiele macht, würde ich auch nicht viel wechseln. Dann heißt es: im Training Gas geben, sich anbieten und geduldig bleiben. Das gehört im Fußball einfach dazu.
Wie nimmst du die Stimmung in der Kabine wahr? Wird intern über den möglichen Aufstieg gesprochen?
Die Stimmung ist bei uns generell sehr gut – unabhängig von Ergebnissen. Über den Aufstieg reden wir intern eigentlich gar nicht. Unser Ansatz ist simpel: Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Wenn du das schaffst, kommst du am Ende automatisch oben raus.
Das komplette Interview findet ihr auf den Seiten 28 im aktuellen Februar-Magazin!
„Ich würde es kein zweites Mal tun“
Neumarkt-Investor Dr. Theodor Bergmann im Exklusiv-Interview
THE NEW INSIDER: Herr Bergmann, viele Osnabrücker rollen inzwischen nur noch die Augen, wenn sie das Wort Neumarkt hören. Jahrzehntelange Debatten, Stillstand, leere Versprechen. Verstehen Sie diese Ermüdung?
THEODOR BERGMANN: Ich halte diese Reaktion sogar für völlig logisch. Die erste Studie zur Neumarkt-Entwicklung ist inzwischen 30 Jahre alt. Sie sah einen Autotunnel vor. Drei Jahrzehnte Diskussion, Blockade, Stillstand hinterlassen Frust, Spott und Wut. Alles andere wäre unehrlich.
Trotzdem sind Sie Teil dieser Geschichte.
Aber ich bin nicht für die derzeitige Situation verantwortlich. Diese Entwicklung ist nicht durch eine Person und schon gar nicht durch mich entstanden, sondern durch wechselnde politische Entscheidungsprozesse. Schuld sind endlose Diskussionen, nicht enden wollende Kompromissversuche, Lobbyismus und der Unwillen, Verantwortung zu übernehmen oder zuzulassen. Das Ergebnis sieht man heute nicht nur am Neumarkt, sondern auch am insgesamt schlechten Zustand der zentralen Innenstadt.
Auch Ihr Neubauprojekt „Zauberwürfel“ am Neumarkt wird in diesem Zusammenhang häufig kritisiert. Als der Plan mit einem Hotelbetreiber zuletzt schieflief, dachten viele: nicht schon wieder.
Es lief insoweit nichts „schief“. Wir haben eine bewusste Entscheidung getroffen. Es gab ein definiertes Rücktrittsrecht im Mietvertrag – und davon haben wir auch angesichts der aktuellen städtebaulichen Situation Gebrauch machen müssen. Das geplante Konzept war rückblickend nicht ausreichend tragfähig für diesen Standort.
Warum nicht?
Es war grundsätzlich nicht schlecht, aber nicht mehr belastbar genug im Hinblick auf das Verhältnis Kosten/Ertrag und die Flächenausnutzung. Wir sprechen dabei u.a. vom sechsten Obergeschoss mit seiner Südausrichtung, ganztägige Sonne, Blick über die gesamte Stadt. Und dann soll dort morgens zwei Stunden lang nur gefrühstückt werden – und danach passiert gar nichts mehr? Das wäre unglücklich gewesen. Jetzt bekommen wir eine Lounge, eine Bar, ein Restaurant und einen Room-Service, also von 06.00 Uhr morgens bis in die Nacht hinein ein Angebot an alle Gäste. Sowohl für diejenigen aus der Stadt und als auch für Übernachtungsgäste.
Sie glauben, es läuft besser in Eigenregie?
Ich denke, dass man in der aktuellen Situation selbst Verantwortung für diesen Ort übernehmen muss. Nicht alles, was wirtschaftlich gerade so funktioniert, ist langfristig sinnvoll. Wir wollen Qualität – keine Beliebigkeit, trotz des aktuellen Zustands des Neumarktes. Die stellen wir her und dann sehen wir weiter. Sich im Hinblick auf die künftigen Nutzungen im Haus am derzeitigen Zustand des Platzes und seines unmittelbaren Umfeldes zu orientieren, konnte nun wirklich kein Ziel sein.
Online konnte man zunächst schon Hotelzimmer für Mitte Februar buchen. Nun ist das nicht mehr möglich. Wann wird denn nun eröffnet?
Derartige Zeitpläne hängen natürlich von vielen Faktoren ab; auch von der Witterung. Das kann man nicht steuern. Vor allem dann nicht, wenn auch noch Bauleistungen im Außenbereich zu vollziehen sind. Im Frühjahr wird das Hotel aber definitiv eröffnet.
Viele halten den Neumarkt für einen Problemort. Zu laut, zu chaotisch, zu kaputt. Warum investieren Sie dort überhaupt noch?
Die Entscheidung, das zu tun, haben bereits meine Eltern getroffen und den seinerzeitigen Entwicklungsstand des Platzes unten wie oben mitentwickelt. Als städtebauliche Veränderungen anstanden, war es also eine notwendige Konsequenz, dann für mich als Nachfolger, daraus etwas Sinnvolles zu machen. Damals war die Entscheidung dann auch kein Problem; das wurde sie erst zu einem späteren Zeitpunkt, als die unterirdische Passage unattraktiv wurde. Grundsätzlich ist eine Investitionsentscheidung für diesen Standort aber auch nicht falsch. Die Innenstadt um den Neumarkt herum hat ja mit H&M, Zara, Fielmann, T-Mobile oder Deichmann, die alle lange, manche um die dreißig Jahre dort geschäftsaktiv sind, auch eine bestimmte Wertigkeit. Der Standort ist einer der am stärksten frequentierten in Nordwestdeutschland. Rund 15,5 Millionen Menschen passieren ihn jährlich – allein durch die Kunden der jeweiligen Busverkehre. Und wir glauben an das, was dort in der Neustadt künftig passieren wird bzw. bereits passiert ist: Die Projektierungen von Stayery/prizeotel, Lindhorst/Aureus, der Coppenrath-Stiftung, der Wohnbebauung im ehemaligen Magnum-Areal, dem Marienhospital und auch die der Stadt am Platz selbst, werden Investitionen von über zwei Milliarden Euro nach sich ziehen. Das ist für Osnabrück einmalig. Wir glauben, dass auf der Achse Helmut-Kohl-Platz – Neuer Graben – Wittekindstraße – Berliner Platz noch einiges passieren wird. Der Schlossgarten und der Ledenhof sind inzwischen neu angelegt worden. Das Stephanswerk investiert gegenüber vom Schloss kräftig; Pro Urban hat bereits das Gesicht der Möserstraße sehr positiv verändert: Es kann insgesamt also nur besser werden.
Das komplette Interview findet ihr auf den Seiten 04-07 im aktuellen Februar-Magazin!
Insider des Monats: Andrés Heinemann, Geschäftsführer FMO
Geburtsdatum: 05. August 1971
Geburtsort: Osnabrück
Lebensmotto: Reisen ist die schönste Art zu lernen
Lieblingsort in Osnabrück: Marktplatz
Hobbys: Rennradfahren und Reisen
Lieblingsessen: Brathähnchen
„Der Flughafen muss funktionieren – nach innen und außen“
Der neue FMO-Chef Andrés Heinemann spricht im TNI-Interview über seinen Start, neue Airlines, Saisonalität, Digitalisierung und die Zukunft des Fliegens.
THE NEW INSIDER: Herr Heinemann, Sie stehen seit Jahresbeginn offiziell an der Spitze des Flughafens Münster/Osnabrück – herzlichen Glückwunsch! Wie haben Sie die ersten Wochen erlebt?
Andrés Heinemann: Der Übergang war bewusst fließend. Intern hatten sich die Tätigkeitsfelder schon längere Zeit verlagert, aber mit der offiziellen Rolle verändert sich natürlich die Wahrnehmung nach außen. Man repräsentiert das Unternehmen gegenüber den unterschiedlichsten Stakeholdern: Politik, Wirtschaft, Airlines und Medien. Das ist intensiv, aber auch sehr spannend.
Wie möchten Sie den FMO entwickeln?
Ein zentrales Thema ist die hohe Saisonalität. Unser Sommer ist fünf- bis sechsmal stärker als der Winter. Das ist eine enorme Herausforderung, die sich nicht allein mit Personal lösen lässt. Deshalb spielt Digitalisierung eine Schlüsselrolle – Prozesse automatisieren, Spitzen abfedern, effizienter werden.
Ist diese starke Saisonalität typisch für kleinere Flughäfen?
Ja, deutlich stärker als an großen Drehkreuzen. Der Geschäftsreiseverkehr hat sich nach Corona verändert, innerdeutsche Flüge sind stark zurückgegangen. Urlaubs- und Städtereisen haben klare Peaks zwischen Ostern und Herbstferien. Diesen saisonalen Verlauf sieht man an vielen europäischen Flughäfen – in Süd- und Nordamerika dagegen kaum.
Wie entsteht eigentlich ein neuer Flugplan? Ist das ein Wettbewerb zwischen Flughäfen?
Absolut. Flughäfen stehen in intensivem Wettbewerb um Airlines und Veranstalter. Persönlicher Kontakt ist wichtig, aber entscheidend sind belastbare Zahlen. Heute wird keine Strecke „warmgeflogen“, so wie früher. Wenn Auslastung und Ertrag nach wenigen Wochen nicht stimmen, wird die Strecke direkt infrage gestellt.
Wie reagieren Sie darauf?
Wir haben uns bewusst auf volumenstarke Ziele konzentriert und diese hochfrequent angeboten. Lieber weniger Ziele, dafür viele Abflüge. Antalya oder Mallorca werden im Sommer bis zu sechs- oder achtmal täglich angeflogen. Das bietet maximale Flexibilität in Sachen Reiseplanung und macht den FMO für unsere Region und darüber hinaus extrem attraktiv.
Für den Sommer 2026 kommt mit LEAV Aviation eine neue deutsche Airline dazu. Warum ist das wichtig?
LEAV stationiert einen Airbus A320 bei uns und fliegt unter anderem Kreta, Rhodos und Fuerteventura an. Stationierungen bringen bessere Flugzeiten: morgens abfliegen, abends die Heimreise antreten. Das erhöht die Attraktivität enorm – gerade für Familien.
Wie gehen Sie mit den saisonalen Verkehrsspitzen beim Personal um?
Wir haben eine sehr loyale Kernmannschaft, viele seit Jahrzehnten am Flughafen. Über Jahresarbeitszeitkonten gleichen wir Sommer und Winter aus. Zusätzlich setzen wir Saisonkräfte ein. Langfristig müssen wir aber mehr digitalisieren – etwa beim Check-in und Gepäckaufgabe.
Das komplette Interview findet ihr auf den Seiten 12/13 im aktuellen Februar-Magazin!
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