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VfL-Talk mit Robin Fabinski

 „Ich würde vor Freude weinen!“

Lila-weißer Talk mit Robin Fabinski, VfL-Innenverteidiger

THE NEW INSIDER: Robin, wie geht es dir aktuell? Du hast dich am Knie verletzt – wie schlimm ist es?

Robin Fabinski: Mir geht es eigentlich gut. Es ist eine Bänderdehnung im Knie, also nichts allzu Schlimmes. Nach meinem früheren Kreuzbandriss im rechten Knie hatte ich kurz Sorge, dass es wieder etwas Ernstes sein könnte, aber das hat sich zum Glück nicht bestätigt. Ich kann die kommenden Wochen zur Regeneration nutzen und hoffe, zur nächsten „Englischen Woche“ wieder einsatzbereit zu sein. Die Reha-Bedingungen hier sind sehr gut, das hilft natürlich enorm.

Dein erstes Profi-Tor gegen Mannheim war ein besonderes Highlight. Was hat dieser Moment für dich bedeutet?

Das hat mich unglaublich gefreut, vor allem, weil es mein erstes anerkanntes Tor war – zwei Treffer zuvor hatten ja leider nicht gezählt. Es war für mich eine Belohnung für die harte Arbeit und definitiv ein kleiner Meilenstein in meiner Karriere.

Osnabrück ist deine erste große Profi-Station. Mit welchen Erwartungen bist du zum VfL gekommen?

Mein klares Ziel war es von Anfang an, hier zu spielen und Stammspieler zu werden. Ich wusste, was ich kann und was ich mitbringe. Ob es direkt klappt, weiß man natürlich nie – umso glücklicher bin ich, dass ich das Vertrauen des Trainerteams bekomme und sich alles so entwickelt hat.

Wie hast du den Verein vor deinem Wechsel wahrgenommen?

Ich wusste schon seit dem Winter vom Interesse des VfL und habe mich entsprechend informiert. Damals war die Situation noch eine andere, deshalb habe ich mir Zeit mit der Entscheidung gelassen. Die starke Rückrunde hat mich dann überzeugt. Außerdem kennt man den VfL bundesweit – mit Auf- und Abstiegen ist hier immer viel passiert.

Wer sind deine engsten Bezugspersonen im Team?

Besonders viel Kontakt habe ich zu Niklas Sauter, Fridolin Wagner und Ismail Badjie. Auch Jannik Müller ist ein wichtiger Ansprechpartner für mich. Grundsätzlich ist die ganze Mannschaft aber wirklich top.

Hättest du erwartet, dass die Saison bisher so erfolgreich verläuft?

Wir wussten im Sommer, wo unsere Stärken und Schwächen liegen, und wollten genau daran arbeiten. Natürlich will man jedes Spiel gewinnen, aber dass es so gut läuft, war nicht unbedingt abzusehen. Es ist eher ein schöner Traum, der sich entwickelt hat.

Das komplette Interview findet ihr auf Seite 33 in unserem April-Magazin!