Lila-weißer Talk mit VfL-Cheftrainer Daniel Scherning

THE NEW INSIDER: Herr Scherning, wie viele Steine sind Ihnen nach dem Auftaktsieg gegen Duisburg vom Herzen gefallen?
Daniel Scherning: Die Anspannung vor dem ersten Saisonspiel war zugegebenermaßen auch für uns Trainer hoch. Mehr als über das reine Ergebnis habe ich mich aber über unsere Art zu spielen gefreut. Wir haben den Gegner über weite Strecke dominiert und genau das war unser Plan. Es war natürlich bloß ein Anfang, aber ein guter.

Schlafen Sie nach so einem Ereignis dann besser – oder eher im Gegenteil?
Tatsächlich habe ich in der Nacht nach dem Duisburg-Spiel vielleicht drei Stunden geschlafen. Ich habe mir das Spiel nochmal angesehen, bin dann relativ spät ins Bett gegangen und war noch viel zu aufgewühlt.

Die Fans haben so viele Dauerkarten für die kommende Drittliga-Saison gekauft wie noch nie. Das Feuer rund um die Bremer Brücke ist entfacht. Muss man da schon fast auf die Euphoriebremse treten?
Nein, ich wüsste nicht warum. Solange wir selber die Situation einzuordnen wissen, dürfen die Fans gern euphorisch sein. Wir stehen noch komplett am Anfang unseres Weges und sind voll fokussiert auf unsere kommenden Aufgaben.

Das komplette Interview gibt’s in der aktuellen Ausgabe.