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14 Sonderseiten zum Aufstieg des VfL

Die Spieler der Saison

Es fiel wahrlich nicht leicht, nach dieser spektakulären Saison einzelne Spieler hervorzuheben, da die VfL-Meister-Mannschaft vor allem als Kollektiv exzellent funktioniert und harmoniert hat. Wer weniger gespielt hat, brachte sich anderweitig im Training und neben dem Platz ein. Eine charakterlich einwandfreie Truppe, die durch den sportlichen Erfolg weiter zusammengeschweißt wurde. Und doch stachen einige Profis hervor: Hier sind die Spieler der Saison 25/26!

Abwehr: Jannik Müller

Der Kapitän der Meister-Mannschaft war bereits in der Rückrunde der Saison 2024/25 der absolute Garant für den Klassenerhalt. Als Abwehrchef führte der 32-Jährige die Lila-Weißen nicht nur zum rettenden Ufer, sondern unter Timo Schultz nun auch zum sensationellen Meistertitel. Durch seine Souveränität, Führungspersönlichkeit und Klarheit wurde die VfL-Abwehr zur besten Defensive der 3. Liga. Das Fachmagazin „Kicker“ kürte Jannik Müller nicht umsonst zum besten Innenverteidiger der Saison.

Defensives Mittelfeld: Bjarke Jacobsen

Bei der Verpflichtung von Bjarke Jacobsen wurden schnell Stimmen laut, die den 32-jährigen als zu verletzungsanfällig und aufgrund fehlender Spielpraxis bei seinem Ex-Club Wehen-Wiesbaden als zu riskant einstuften. Die Physio-Abteilung des VfL und vor allem Jacobsen selbst straften jedoch alle Kritiker Lügen – der Däne räumte nicht nur im defensiven Mittelfeld ab, sondern erzielte zudem sechs Tore und lieferte drei Assists. Eine tragende Säule des Meisterteams.

Offensives Mittelfeld: Lars Kehl

Der technisch wohl beste Kreative des VfL-Teams lief in dieser Saison zur Höchstform auf und bestimmte offensiv den Takt des Spiels. Mit sieben Toren und beeindruckenden 13 Torvorlagen spielte er sich in den Fokus etlicher größerer Clubs und wird wohl nicht in Osnabrück zu halten sein. Kehl ist ein echter Publikumsliebling, dessen Spielweise und Sympathiefaktor an der Bremer Brücke fehlen werden.

Angriff: Robin Meißner

In der 2. Bundesliga bei Dynamo Dresden stand Meißner auf dem Abstiegsgleis, für den VfL war seine Leihe ein echter Volltreffer! Als notenbester Angreifer der gesamten Spielklasse standen am Ende satte 23 Scorerpunkte (13 Tore, 10 Assists) auf dem Konto des technisch versierten Stürmers. Meißner war der Zielspieler Nummer 1 und ließ sich auch von der Verpflichtung von Konkurrent Julian Kania nicht aus der Startelf drängen.

Shootingstar: Ismail Badjie

Der Osnabrücker Aufstiegsheld! Ohne die Tore des VfL-Eigengewächses wäre die Meisterschaft kaum möglich gewesen. Bei seinen 31 Saisoneinsätzen wurde Badjie zwar 23 Mal „nur“ eingewechselt, erzielte dabei aber sechs Mal das wichtige 1:0 für die Lila-Weißen – vier Mal blieb es sogar bei diesem Ergebnis. Ob der 20-Jährige in Osnabrück bleibt, ist deshalb ebenfalls mehr als fraglich.

Tor: Lukas Jonsson

Der Meister-Keeper hat einen großen Anteil am Saisonerfolg des VfL. Beeindruckende 19 Mal hielt der Schwede den lila-weißen Kasten über die gesamte Spielzeit hinweg sauber. Insgesamt kassierte der 32-Jährige in 38 Partien lediglich 34 Gegentore – das ist Liga-Bestwert! Der 1,91 m große „Schnapper“ ist zudem ein echter Teamplayer, kein Schreihals und passt damit charakterlich optimal ins Osnabrücker Mannschaftsgefüge. Randnotiz: Auch beim Feiern machte Jonsson eine grandiose Figur und hielt die Biere ebenso sicher fest wie die Bälle. Skål!

Hidden Champion: Sebastian Schwermann, Head of Performance

Stellvertretend für ein sensationell funktionierendes Team hinter dem Team steht Sebastian Schwermann für die meisterliche Arbeit der Abteilung Athletik/Physiotherapie/Rehabilitation. Bereits seit Jahren sind beinahe durchgehend fast sämtliche VfL-Profis topfit – längere Verletzungspausen wie die von Robin Fabinski waren auch in dieser Saison die Ausnahme. Muskuläre Probleme oder Beschwerden an Bändern/Sehnen etc. treten dank innovativer Präventionsmaßnahmen, aktiver Belastungssteuerung und effektiver Physiotherapie nur selten auf. Dadurch konnte Chefcoach Timo Schultz personell stets aus dem Vollen schöpfen. Chapeau!

 

Impressionen des Aufstiegs, das Spiel der Saison, Statistiken u.v.m findet Ihr in unserer Juni-Ausgabe!

 

 

 

 

Interview mit Schiedsrichter Frank Willenborg

„Fehler beschäftigen mich lange“

Schiedsrichter Frank Willenborg hat nach mehr als 240 Spielen in der Ersten und Zweiten Bundesliga seine Karriere beendet. Der Wahl-Osnabrücker spricht im TNI-Interview über körperliche und mentale Belastungen, den Videobeweis, öffentliche Kritik, sein Leben nach der Referee-Laufbahn und die anstehende WM.

THE NEW INSIDER: Hallo Frank, warum hörst du nach der Saison auf?

FRANK WILLENBORG: Diese Entscheidung habe ich schon vor zwei Jahren getroffen. Früher gab es bei Schiedsrichtern eine Altersgrenze von 47 Jahren. Für mich war immer klar: Wenn ich das schaffe, wäre das toll. Zudem war mir wichtig, nicht den Moment zu verpassen, meine Karriere zu beenden. Außerdem sind die körperlichen Anforderungen enorm gestiegen. Die Leistungstests beim DFB sind sehr anspruchsvoll, und die Messung mit Lichtschranke ist erbarmungslos. Aber auch das Mentale spielt eine große Rolle. Jahrelang immer funktionieren zu müssen, hinterlässt Spuren. Es ist also ein guter Zeitpunkt aufzuhören, auch wenn mir der Kick fehlen wird, in ein vollbesetztes Stadion einzulaufen.

Wie stark hat der Schiri-Job dein Leben bestimmt?

Schon sehr. Meine Familie hat sich jahrelang komplett nach meinem Kalender gerichtet. Lehrgänge, Trainingslager, Spiele im In- und Ausland – ohne meine Frau Silvia und meine Familie hätte ich das nicht machen können. Die Schiedsrichterei hat mich aber auch zu dem Menschen gemacht, der ich jetzt bin. Dass ich mal Bundesliga-Schiedsrichter werde, habe ich mir nicht träumen lassen und empfinde es als großes Privileg.

Wie waren die letzten Spiele?

Besonders emotional, weil ich nach einer zweimonatigen Verletzungspause es wieder auf den Platz zurück geschafft habe. Mit den Partien in Bochum, München und meinem letzten Bundesligaspiel in Gladbach habe ich einen unvergesslichen Abschluss gehabt. Dann noch als vierter Offizieller für das DFB-Pokalfinale nominiert zu werden, war die Kirsche auf der Torte.

Wie sieht dein Leben ohne Bundesliga aus?

Ganz ohne Fußball wird es nicht gehen. Erstmal möchte ich versuchen, eine Dauerkarte für den VfL Osnabrück zu ergattern. Außerdem trainiere ich seit Jahren Jugendmannschaften beim SSC Dodesheide. Und natürlich arbeite ich weiter als Lehrer an einer Realschule in Damme.

Hättest du gern auch mal bei einer WM gepfiffen?

Natürlich wäre das großartig gewesen. Aber der Weg dahin ist extrem schwer. Von 24 Bundesliga-Schiedsrichtern pfeifen nur zehn international, drei davon Champions League – und aus diesem Kreis ist einer WM-Kandidat.

Wie bereitest du dich auf Spiele vor?

Sehr intensiv. Wir analysieren über Video-Portale Standardsituationen und Spielweisen der Mannschaften. Ich kenne also häufig die jeweiligen Zielspieler. Zudem sendet mir der DFB einen sogenannten Prematch-Report. Darin enthalten sind wichtige Daten, zum Beispiel wer die meisten Fouls begeht oder am häufigsten gefoult wird, oder wer gelb vorbelastet ist. Wir reisen außerdem immer einen Tag vorher an, damit wir nicht im Stau stehen.

Was denkst du über den VAR?

Der VAR hilft definitiv, krasse Fehlentscheidungen zu verhindern. Bei den vielen Kameras im Stadion wäre es schwierig, komplett darauf zu verzichten. Aber die Kehrseite ist klar: Viele Überprüfungen dauern zu lange, Emotionen gehen verloren. Das Spiel wird gerechter, aber es fühlt sich nicht immer so an.

Wie gehst du mit Kritik und Fehlentscheidungen um?

Fehler beschäftigen mich lange. Sie sind wie eine kleine Narbe auf dem Herzen. Social Media versuche ich deshalb komplett auszublenden – das ist oft die Kloake der Meinungsbildung. Aber natürlich analysiert man jedes Spiel intensiv. Nach jedem Einsatz gibt es Gespräche mit Coaches. Für einen Schiedsrichter ist nach dem Schlusspfiff noch lange nicht Schluss.

Wann hat bei dir eigentlich alles angefangen?

1995 hab ich mit 16 Jahren mein erstes D-Jugendspiel gepfiffen. Damals gab es sieben Mark pro Einsatz. Ich bin also definitiv nicht des Geldes wegen Schiedsrichter geworden. (lacht) Dann ging es immer weiter aufwärts und irgendwann habe ich ganz oben angeklopft.

Wenn du eine Regel ändern könntest – welche wäre das?

Wahrscheinlich die Handspielregel. Die Konsequenz Strafstoß ist oft zu hart und spielentscheidend. Vielleicht könnte man manche Situationen eher mit indirektem Freistoß lösen.

Wie oft hörst du im Spiel: „Schiri – das war doch kein Foul“?

Fast so oft wie als Lehrer die Frage: „Was machen wir heute in Sport?“

Hat sich der Umgang der Spieler mit Schiedsrichtern verändert?

Ja – bei mir zum Positiven. Ich habe schnell gemerkt: Wenn du respektvoll mit Spielern umgehst, bekommst du das meistens zurück. Das gilt übrigens für jeden. Mit den Jahren entsteht dann eine Art Vertrauen und die Profis verzeihen einem auch mal Fehler.

Wie streng werdet ihr vom DFB bewertet?

Nach jedem Spiel bekomme ich eine detaillierte Analyse mit Noten und Videosequenzen. Da wird alles bewertet: Regelanwendung, Persönlichkeit, Fitness, Zusammenarbeit. Auch die Assistenten und der Videoschiedsrichter werden benotet.

Wie oft saßt du selbst im berühmten „Kölner Keller“?

Etwa 50 Mal. Aber ehrlich gesagt macht mir das Pfeifen auf dem Platz deutlich mehr Spaß. Deshalb werde ich nach meiner Karriere wahrscheinlich auch kein Videoschiedsrichter.

Könntest du dir vorstellen später – wie andere Ex-Schiedsrichter – als TV-Experte zu arbeiten?

Ich möchte dem Fußball verbunden bleiben, in welcher Rolle das sein wird, kann ich heute noch nicht sagen.

Das komplette Interview findet Ihr in unserer Printausgabe!

Highlights der Osnabrücker Maiwoche

52. Auflage des Stadtfestes steht vor der Tür

Am 08. Mai startet die Maiwoche: Oberbürgermeisterin Katharina Pötter eröffnet das Stadtfest um 18:00 Uhr traditionell mit dem Fassanstich auf dem Marktplatz. Bis zum 17. Mai werden voraussichtlich mehr als eine Million Besucherinnen und Besucher durch die Osnabrücker Innenstadt ziehen. Neben Feierlichkeiten, Bierständen, Fahrgeschäften und kulinarischen Angeboten sind es vor allem die mehr als 100 Auftritte unterschiedlichster Bands und Künstler auf fünf Bühnen, die der Veranstaltung ihren besonderen Reiz verleihen. Ergänzend dazu lädt das Alando Maidorf im Ballhaus am Pottgraben zur offiziellen Aftershow-Party mit Live-Gigs ein. Bei diesem umfangreichen Programm fällt die Auswahl nicht leicht. Deshalb haben wir für jeden der zehn Tage ein besonderes Highlight für euch herausgesucht.

Sämtliche Tages-Tipps unserer Redaktion, ein Interview mit Alexander Illenseer (Marketing OS), Facts zum Alando-Weingarten & Maidorf  sowie eine City-Umfrage findet ihr ab Seite 4 in unserer aktuellen Mai-Ausgabe!  

 

Umbau des Stadions an der Bremer Brücke

Stadionpläne werden immer konkreter

Die Planungen für den Umbau der VfL-Heimat an der Bremer Brücke erreichen eine neue Stufe. Rund 700 Mitglieder, Dauerkarteninhaberinnen und -inhaber sowie Anwohner nutzten am 16. April die Gelegenheit, sich bei einem Infoabend direkt im Stadion über den aktuellen Stand zu informieren. Veranstaltungsort war ausgerechnet die GiroLive-Nordtribüne – jener Teil der Arena, der auch im Zuge der umfassenden Sanierung bestehen bleiben soll. Von hier aus wurde sichtbar, was sich in Zukunft verändern wird. Denn während die Nordtribüne erhalten bleibt, sollen die übrigen drei Tribünen vollständig neu entstehen. Entsprechend groß war das Interesse an den weiterentwickelten Entwürfen, die Nils Dethlefs von ppp architekten + generalplaner präsentierte.

Die neuen Visualisierungen stießen auf positive Resonanz und werden immer konkreter Ziel ist eine Lösung, die sowohl den Anforderungen eines modernen Stadions gerecht wird als auch die besondere Atmosphäre der Bremer Brücke bewahrt. Jan Jansen, Geschäftsführer der Stadiongesellschaft, betonte die emotionale Bedeutung des Stadions und unterstrich den Anspruch, den Prozess transparent zu gestalten und die Öffentlichkeit frühzeitig einzubinden. Auch VfL-Geschäftsführer Dr. Michael Welling verwies darauf, dass Faninteressen kontinuierlich berücksichtigt werden. Gleichzeitig müsse man bereits jetzt die Auswirkungen der Bauphase auf den Spielbetrieb und die Anhängerschaft mitdenken, etwa im Hinblick auf den kommenden Dauerkartenverkauf.

Den kompletten Artikel findet ihr auf Seite 25 in unserer aktuellen Mai-Ausgabe!

Nachwuchs im Osnabrücker Zoo

LIAM VERZAUBERT OSNABRÜCK

Baby-Alarm im Zoo Osnabrück! Am 07. April um 04:22 Uhr erblickte Breitmaulnashorn Liam das Licht der Welt – nach stolzen 520 Tagen Tragzeit. Mutter Amalie meisterte die Geburt souverän, das Team um Zoodirektor Tobias Klumpe und Tierarzt Thomas Scheibe wachte per Kamera über das Geschehen. Als die Fruchtblase platzte, ging alles ganz schnell: Liam befreite sich selbstständig aus der Hülle, stand bald auf eigenen Beinen und versuchte schon wenige Stunden später zu trinken. Ein perfekter Start ins Leben.

Auch beim ersten öffentlichen Foto-Shooting mit zahlreichen Pressevertretern aus ganz Deutschland machte Liam eine gute Figur. 50 bis 60 Kilo brachte er dabei schon auf die Waage. Auffällig: seine großen Ohren – typisch für Breitmaulnashörner, deren Gehör wichtiger ist als das Sehen. Und sein Horn? Noch kaum sichtbar, aber völlig normal bei der Geburt. Tierpfleger Nils Schröer beobachtet die Entwicklung genau und ist zufrieden: „Liam macht sich richtig gut.“

Den kompletten Text findet ihr in unserer aktuellen Mai-Ausgabe!

Auto-Waschstraßen im TNI-Test

WO GLÄNZT DAS AUTO AM MEISTEN?

Es ist Frühling und der Andrang an den Waschstraßen ist deutlich gestiegen. Viele gönnen ihrem Fahrzeug zum Start in die sonnige Jahreszeit eine Extraportion Pflege und frischen Glanz. Ein guter Zeitpunkt für einen Test. Gut drei Jahre ist es her, dass wir Waschstraßen in Osnabrück unter die Lupe genommen haben. Was hat sich seitdem getan? Und vor allem: Hat auch beim Autowaschen die Inflation zugeschlagen? Die vier Kandidaten waren diesmal Mr. Wash (Konrad-Adenauer-Ring), LappLand (Pagenstecherstraße), Max AutoWasch (Hannoversche Straße) und Perfect Clean (Am Wulfter Turm).

Für unseren Härtetest haben wir uns, neben dem Preis, auch die Leistungen, das Waschergebnis und die Freundlichkeit des Personals angeschaut. Am Ende stand das Gesamtpaket im Fokus. Schon beim Preis zeigt sich ein erstes spannendes Bild: Perfect Clean setzt mit schlanken 9,90 Euro – wie beim Test vor drei Jahren (8,90 Euro) – die Benchmark. Dahinter folgt LappLand mit 10,50 Euro, während Mr. Wash bei 12 Euro liegt und Max AutoWasch mit 14 Euro am teuersten ist. Die beiden letzteren Kandidaten haben ihre günstigste Variante in den vergangenen drei Jahren um zwei Euro erhöht. Aber: Der Preis ist eben nur die halbe Miete.

Den gesamten Test findet ihr auf den Seiten 18/19 im aktuellen Mai-Magazin!

WIN: Wir bezahlen deine Tankfüllung!

Einfach Quittung einreichen und am Gewinnspiel teilnehmen!

Der kurze Stopp an der Tankstelle war einmal ein unspektakulärer Pflichttermin. Aktuell ist es ein Moment mit Drama-Potenzial: Tankdeckel auf, Zapfhahn rein – und dann fällt der ungläubige Blick auf die rasend schnell steigende Anzeige. Nach dem „Klack“ folgt nicht selten ein stiller Fluch. Willkommen im Alltag steigender Spritpreise!

TNI findet: Wenn das Tanken schon für Gesprächsstoff sorgt, dann machen wir doch gleich etwas Gutes daraus. Schickt uns eure Tankquittungen! Ob rekordverdächtig teuer oder einfach ein typischer „Das kann doch nicht wahr sein“-Moment – wir wollen eure Belege sehen! Einfach einscannen oder abfotografieren und an uns senden.

THE NEW INSIDER lost unter allen eingereichten Tankquittungen (aus April) drei Belege aus und erstattet deren Betrag. Zur Teilnahme am Gewinnspiel schreib uns eine Mail (win@thenewinsider.de), WhatsApp (0162/9449444) oder eine DM via Instagram (@thenewinsider) mit Name, Telefonnummer, Foto der Quittung und dem Betreff „Tankfüllung“. Teilnahmeschluss ist der 24. April. Viel Glück!

 

TNI-Talk zum Terrassenfest 2026

„Wir rechnen mit 15.000 Gästen“

Vom 27. bis 29. April findet auf dem Campus Westerberg bereits die 50. Auflage des Terrassenfests der Hochschule Osnabrück statt. Drei Tage lang verwandelt sich der Campus in einen lebendigen Treffpunkt für Studierende, Mitarbeitende und Besucher. Mit Live-Musik, DJs, verschiedenen Aktionen und einer entspannten Atmosphäre hat das Event ein Alleinstellungsmerkmal. TNI hat mit Teamleiterin Leonie Rödenbeck über die Besonderheiten der Veranstaltung gesprochen.

THE NEW INSIDER: Hallo Leonie, mit welchen drei Adjektiven würdest du das Terrassenfest beschreiben?

LEONIE RÖDENBECK: Studentisch, vielseitig und mitreißend!

Welches Konzept steckt hinter dem Event?

Das Terrassenfest ist von Studis für Studis. Wir sind ein Team aus ehrenamtlichen Studierenden, das ganz viel Leidenschaft und Energie in die Veranstaltung steckt – und ich denke, das spürt man auch als Gast.

Ein solches Event ehrenamtlich auf die Beine zu stellen, ist sicherlich keine leichte Aufgabe, oder?

Die größte Herausforderung war auch dieses Jahr wieder, das Team neu aufzustellen. Wir sind ja alle Studierende und haben oft wenig bis gar keine Erfahrung darin, so ein riesiges Festival zu wuppen. Jedes Jahr geben die Erfahrenen ihr Wissen an die nächste Generation weiter, und dennoch lernt jeder jedes Jahr wieder dazu. Genau das ist aber nicht nur die größte Herausforderung, sondern auch das Spannende am Terrassenfest.

Wie finanziert ihr euch?

Neben ein paar Sponsoren vor allem durch Ticket- und Getränkeverkäufe. Die Tageskarten für die Live-Musik kosten 12 Euro. Uns ist wichtig, die Preise absolut studi-freundlich zu halten.

Das komplette Interview findet ihr auf Seite 16 im aktuellen April-Magazin!

City-Umfrage: Osnabrück, wie geht’s dir?

Osnabrück, wie geht’s dir?

Im Jahr 2002 kamen laut einer Befragung des „Stern“ die glücklichsten Menschen aus Osnabrück. Die Verantwortlichen der Stadt feierten dieses Ergebnis, und der Slogan „Ich komm’ zum Glück aus Osnabrück“ war geboren.

Gut 20 Jahre später wollten wir wissen, ob die Stimmung in der Friedensstadt noch immer so gut ist. Dafür haben wir Menschen in der Innenstadt gefragt: „Wie geht es Ihnen?“ Die Antworten waren dabei so vielfältig wie die Menschen selbst.

Zusätzlich haben wir über Instagram eine weitere Umfrage zur Zufriedenheit durchgeführt. Herausgekommen ist ein bunter Stimmungs-Check direkt aus der Stadt.

Die einzelnen Stimmen der befragten Osnabrückerinnen und Osnabrücker sowie die Resultate unserer City-Umfrage findet ihr auf den Seiten 04 und 05 in unserem April-Magazin!

VfL-Talk mit Robin Fabinski

 „Ich würde vor Freude weinen!“

Lila-weißer Talk mit Robin Fabinski, VfL-Innenverteidiger

THE NEW INSIDER: Robin, wie geht es dir aktuell? Du hast dich am Knie verletzt – wie schlimm ist es?

Robin Fabinski: Mir geht es eigentlich gut. Es ist eine Bänderdehnung im Knie, also nichts allzu Schlimmes. Nach meinem früheren Kreuzbandriss im rechten Knie hatte ich kurz Sorge, dass es wieder etwas Ernstes sein könnte, aber das hat sich zum Glück nicht bestätigt. Ich kann die kommenden Wochen zur Regeneration nutzen und hoffe, zur nächsten „Englischen Woche“ wieder einsatzbereit zu sein. Die Reha-Bedingungen hier sind sehr gut, das hilft natürlich enorm.

Dein erstes Profi-Tor gegen Mannheim war ein besonderes Highlight. Was hat dieser Moment für dich bedeutet?

Das hat mich unglaublich gefreut, vor allem, weil es mein erstes anerkanntes Tor war – zwei Treffer zuvor hatten ja leider nicht gezählt. Es war für mich eine Belohnung für die harte Arbeit und definitiv ein kleiner Meilenstein in meiner Karriere.

Osnabrück ist deine erste große Profi-Station. Mit welchen Erwartungen bist du zum VfL gekommen?

Mein klares Ziel war es von Anfang an, hier zu spielen und Stammspieler zu werden. Ich wusste, was ich kann und was ich mitbringe. Ob es direkt klappt, weiß man natürlich nie – umso glücklicher bin ich, dass ich das Vertrauen des Trainerteams bekomme und sich alles so entwickelt hat.

Wie hast du den Verein vor deinem Wechsel wahrgenommen?

Ich wusste schon seit dem Winter vom Interesse des VfL und habe mich entsprechend informiert. Damals war die Situation noch eine andere, deshalb habe ich mir Zeit mit der Entscheidung gelassen. Die starke Rückrunde hat mich dann überzeugt. Außerdem kennt man den VfL bundesweit – mit Auf- und Abstiegen ist hier immer viel passiert.

Wer sind deine engsten Bezugspersonen im Team?

Besonders viel Kontakt habe ich zu Niklas Sauter, Fridolin Wagner und Ismail Badjie. Auch Jannik Müller ist ein wichtiger Ansprechpartner für mich. Grundsätzlich ist die ganze Mannschaft aber wirklich top.

Hättest du erwartet, dass die Saison bisher so erfolgreich verläuft?

Wir wussten im Sommer, wo unsere Stärken und Schwächen liegen, und wollten genau daran arbeiten. Natürlich will man jedes Spiel gewinnen, aber dass es so gut läuft, war nicht unbedingt abzusehen. Es ist eher ein schöner Traum, der sich entwickelt hat.

Das komplette Interview findet ihr auf Seite 33 in unserem April-Magazin!